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Katharina


Deine Augen strahlen,
in unsere Herzen Feuer malen.
Wissensdurst, Spiel und Neugier,
bei dir scheinen unendlich schier.

Dein Bewusstsein werde Licht,
und du auf alles bist erpicht.
Dein Lächeln könnte Herzen weichen,
die vorher nicht mehr warn als Leichen.

Du warst ein Wunschkind, wider Willen,
den deine Eltern hattn im Stillen.
Unser Liebe kannt dich nicht,
und nun ist undenkbar der Verzicht.

Ein kleines Mädchen wächst heran,
es kichert, fällt und läuft und dann,
wie's weiter geht, sei uns egal,
solang du glücklich bist, beim heilg'en Gral.


 - Thomas Ogno, 2007


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