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Homo noster (Informationen zum Gedicht)

Dies sind Hintergrund-Information zum Gedicht, wenn sie das Gedicht selbst lesen wollen, klicken sie hier.

Das Gedicht ist eine zynische Form des Vaterunsers (auf lateinisch: Pater noster) und stellt den Menschen in den Vordergrund und verachtet bzw. verschmäht den Gott oder was immer auch als Gott bezeichnet oder erdacht wird, ähnlich wie Goethes Gedicht Prometheus.

Amen wird hier am Schluss durch Humanum ersetzt, ein Wort welches für "Menschlichkeit" steht (siehe aus dem englischem: Human=Mensch)

Der Titel des Gedichtes lautet anstatt dem lateinischen Namen für Vaterunser, nämlich Pater noster, auf Homo noster, auf deutsch also sozusagen Menschenunser.

Der Titel des original Vaterunsers lautet auf Deutsch, zum Vergleich, wie folgt:

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
Amen.


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